10.00 Uhr - 10.05 Uhr | Begrüßung |
10.05 Uhr - 10.35 Uhr | Key Note 1 |
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10.35 Uhr - 11.15 Uhr | Komponentenarchitektur der neuen Generation |
Wie auch in der industriellen Fertigung erfordert die effiziente Realisierung hochwertiger Softwareprodukte einen Komponenten-basierten Ansatz, der sowohl eine Standardisierung als auch eine Wiederverwendung von Software-Komponenten ermöglicht. Die vorgeschlagen Architektur beruht auf einer losen Kopplung und flexiblen Konfigurierbarkeit der Komponenten in einer leistungsfähigen Ablaufumgebung. Dabei kommen auch hochwertige Open Source Produkte zum Einsatz. Dies ermöglicht eine hohe Parallelisierung und Verteilung der Realisierungsaktivitäten bei ausgezeichneter Qualität und kurzen Entwicklungszyklen. Diese Komponentenarchitektur hat sich in mehreren internationalen Projekten im Bildungsbereich (u.a. PISA) bewährt, auf die wir näher eingehen. | |
11.15 Uhr - 11.45 Uhr | Pause |
11.45 Uhr - 12.30 Uhr | Key Note 2 |
Als weltweit führender Anbieter von Business Lösungen stellt sich SAP permanent den Anforderungen der Märkte und seiner Kunden. In dieser Keynote positioniert SAP seine Strategie für zukunftsorientierte Software-Plattformen, die Stabilität in den Kernprozessen, aber zugleich Flexibilität und Effizienz für Erweiterungen und Umsetzung von Innovationen unterstützen. Ob es um Stichworte wie "SOA enabled" geht, Daten- und Prozessintegration oder Business Process Management (BPM), die SAP Netweaver Plattform bietet schon heute die erforderlichen Komponenten und Werkzeuge, insbesondere auch für die Integration von Innovationen über Partnerlösungen und kundenspezifischen Anwendungen. | |
12.30 Uhr - 13.00 Uhr | Modellgetriebene Architekturen für die Entwicklung |
Von modellbasierter bzw. modellgetriebener Softwareentwicklung spricht man, wenn Software teilweise oder auch vollständig aus Modellen generiert wird. Die Modelle werden mit sogenannten "domänenspezifischen Sprachen" (DSL - domain specific language) formuliert - auf einer abstrakteren und mehr fachlich orientierten Ebene. Der Programmcode wird ganz oder zu großen Anteilen automatisiert aus den Modellen generiert, teilweise in mehreren Zwischenschritten über Modelltransformationen. Neben der höheren Entwicklungseffizienz und -qualität kann die Software auch leichter an wandelnde Zielplattformen angepasst werden. Wir zeigen dies am Beispiel eines großen Projekts aus der Telekommunikationsindustrie, insbesondere auch unter dem Aspekt der Integrierbarkeit in einer evolutionären IT-Unternehmensarchitektur. | |
13.00 Uhr - 14.45 Uhr | Pause |
14.45 Uhr - 15.15 Uhr | Quality and Efficiency in Business Application Development |
ALSTOM is a good example of companies, where heterogeneous environments of different systems from SAP, Siebel up to customized applications have to work hand in hand. Coming from a long EAI experience based on the Tibco platform and evolving to a more service oriented setup, we will concentrate on quality and development efficiency aspects of such architectures and on what tools are required. | |
15.15 Uhr - 15.45 Uhr | Pause |
15.45 Uhr - 16.15 Uhr
| Neue IT-Architekturen mit höchster Sicherheit betreiben |
Die neue Web Service Welt präsentiert sich im Detail viel heterogener als auf den ersten Blick zu vermuten wäre: es gibt unzählige, z.T. überlappende Standards, verschiedene Standardisierungsgremien und Standards, die in verschiedenen Versionen parallel genutzt werden. Dass in einem Umfeld von Java-, .NET-, SAP-, Smalltalk- und Mainframe-Applikationen immer wieder Interoperabilitätsprobleme entstehen, liegt auf der Hand. Die Gefahr ist groß, sich bzgl. Web Service und Security Standards auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränken zu müssen. Wir zeigen auf, wie wir in der AXA Tech Schweiz diese Herausforderung mittels eines sogenannten "SOA Mediators", einer Hardware Appliance auf der Basis des XML Networking Gateways der Firma Layer 7 Technologies, gelöst haben. Darüber hinaus zeigen wir typische SOA Security und Governance Anforderungen und dazu die gängigen Lösungsmuster. | |
Ab 16.15 Uhr | Ausklang |
Ab 11.00 Uhr | Zeit für individuelle Meetings mit Chris Howard / Burton Group und Markus Ehrle / SAP (nach Anmeldung) |
Preis: €150,- zzgl. MwSt.
Dauer: 1 Tag
Termin: 25.02.2010
Teilnehmer: Maximal 100
Ort: Bürgerhaus Pullach
Heilmannstraße 2
82049 Pullach i. Isartal
www.pullach.de/bürgerhaus.htm